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Pretzels Polka and the Pursuit Of Happiness

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Catching up - Part 1: Doss, Tx

Wir sitzen am Flughafen in Austin und versuchen schnell noch, das Blog mit Infos der letzten Tage zu füttern. Daher gibt’s den ganzen Aufwasch jetzt im Schnelldurchgang…

Nachdem wir Downtown Austin auf dem Drehplan durch hatten, ging es am Dienstag und Mittwoch verganger Woche wieder ins Hinterland nach Doss, der ländlichen Community, der auch Presley & Vernell Arhelger angehören und die gerade mal 150 Einwohner zählt…





Ein paar Worte über Postkarten…

An alle, die in den vergangenen Wochen sehnsüchtig auf Postkarten aus Texas gewartet haben: Es gibt einfach keine Postkarten in Texas! Jedenfalls haben wir sie bisher nicht gefunden (Marktlücke!) - Alles, was es hier gibt, sieht ungefähr so aus wie das Beispiel unten. Und das wollten wir weder uns noch Euch zumuten.
Wir müssen euch dahingehend also leider enttäuschen. Aber mal ehrlich: Wir sind ja sowieso nicht zum Urlaub machen hier, wer kriegt schon Postkarten von Geschäftsreisenden ;)

Downtown Austin, TX






Ein Tag im Leben…

Am Wochenende hatte ich zum ersten Mal frei! Kein Dreh, keine Interviewvorbereitungen, keine Telefonate mit Protagonisten, kein Material sichten… Das war auch bitternötig nach fast vier Wochen Dauerstress. Ich will euch mal den Ablauf eines Drehtages beschreiben, denn selbst hier vor Ort werden wir verdutzt angeschaut, wenn wir erzählen, dass wir nicht mal Zeit für einen Kinobesuch am Abend finden.

Hier also Beispiel-Drehtag Nr. 20:
Freitag, 26. Oktober 2007
Houston/TX:

  • 7:00 a.m. Continental Breakfast im Motel in Houston: Wässriger Kaffee und 1 Banane pro Person
  • 8:00 a.m. Drehbeginn: Wir fahren immer und immer wieder die Skyline von Houston ab und versuchen im Berufsverkehr vom Highway aus einigermaßen unverwackelte Aufnahmen aus dem Auto heraus zu machen.
  • 10:00 a.m. Wir lassen das Auto in einem teuren Parkhaus Downtown stehen und machen uns mit Kamera und Stativ auf die Suche nach geeigneten Motiven in der Innenstadt, möglichst ohne uns von Security Officern oder Policemen erwischen zu lassen.
  • 12:30 p.m. Mit knurrenden Mägen suchen wir das nächstgelegene Fast Food Restaurant auf: Wendy’s. Während wir in einer recht langen Schlange warten, suchen wir uns unsere Burger-Combos raus. Ich bestelle natürlich wieder ein Sandwich, das sonst anscheinend nie jemand bestellt, jedenfalls dauert es geschlagene 15 Minuten bis es fertig ist. Alex und Matthias haben ihre Burger zu dem Zeitpunkt natürlich längst schon verdrückt. Ich schiebe mir also schnell das Sandwich zwischen die Zähne und trinke mein Dr. Pepper im Auto aus.
  • 01:00 p.m. Wir fahren in das Stadtviertel, in dem Rodney und Mary Koenig wohnen. Wir sammeln Schnittbilder vom Haus von außen und der umliegenden Neighborhood.
  • 02:00 p.m. Wie ausgemacht, kommen Mary und Rodney heute für uns früher als sonst nach Hause. Während sie sich umziehen, bauen wir unser Equipment für ein ausführliches Interview im Wohnzimmer auf. Mit Lichtaufbau und der Verlegung von Ansteckmikros dauert das rund 40 Minuten.
  • 03:00 p.m. Wir beginnen mit dem Interview, wissend, dass Mary sich bereits um 5 Uhr wieder fertig machen muss, um beim Aufbau einer am Abend stattfindenden Charity-Party zu Gunsten der Bach Society zu helfen.
  • 05:00 p.m. Mary wird aus dem Interview entlassen und geht sich umziehen. Wir bauen für ein Einzelinterview mit Rodney um.
  • 05:30 p.m. Interviewbeginn mit Rodney.
  • 06:30 p.m. Rodney zieht sich für die Charity-Party um und fährt los. Er überlässt uns die Schlüssel für das Haus, damit wir später nachkommen können. Die Party beginnt um 7 p.m. und wir wollten eigentlich pünktlich da sein, um den Auftritt einer deutschen A Capella Gruppe nicht zu verpassen… Aber wir müssen erst noch Schnittbilder im Innern des Hauses drehen, da wir keine Zeit haben werden, noch einmal nach Houston zu fahren. Die Pause, die längst vorgesehen (und auch nötig) ist, ist übrigens gestrichen.
  • 07:15 p.m. Wir packen unser Equipment zusammen, holen unsere Anzüge aus dem Auto und werfen uns innerhalb weniger Minuten in Schale. Auf der Einladung heißt es: Cocktailkleid oder Business Attire.
  • 07:30 p.m. Für die Snacks, die uns Mary als Trost für die gestrichene Pause in die Küche gestellt hat, ist keine Zeit mehr. Wir sehen zu, dass der Hund und die Katzen nicht mit davon laufen, während wir unser Equipment packen und düsen los.
  • 07:45 p.m. Ankunft beim Haus der Charity-Veranstaltung. 45 Minuten Verspätung. Wir laden unser Equipment aus und platzen mitten in die Gesangsdarbietung des Ensemble “Amarcord” aus Dresden rein. Kamera und Mikro an und los! Wir kommen gerade noch rechtzeitig, um wenigstens die Darbietung der letzten beiden Stücke festzuhalten. Danach fangen wir noch Bilder der Räumlichkeiten (eindrucksvolles Haus!) und der Partygäste ein, speziell von unseren Protagonisten. Natürlich werden wir allen möglichen Leuten vorgestellt, die uns immer wieder darauf hinweisen, dass wir uns doch auch was vom Buffet nehmen sollen… welches übrigens vorzüglich aussieht (italienische Antipasti und Tiramisu). “Thank you, but we have to work first! We’ll grab something later.” (Danke, aber wir müssen erst arbeiten, wir nehmen uns dann später was.) ist mittlerweile unser Standardspruch auf solchen Veranstaltungen geworden.
  • 09:45 p.m. Drehschluss! Die meisten Gäste sind bereits gegangen, die letzten sind gerade im Aufbruch. Wir kratzen die Reste vom Buffet zusammen und sitzen auf einem Sofa im Wintergarten - eine zerknautschte, ehemals Appetit anregende Tiramisu auf dem feierlich gedeckten Tisch neben uns. Die Bediensteten spülen die letzten Gläser und räumen nach und nach auch das Dessert weg. Viel geht in unsere Mägen eh nicht rein, nachdem das Mittagessen über 9 Stunden zurückliegt. Dann wird uns noch ein Six-Pack Beck’s Light zugesteckt, das man hierzulande aber nicht mal als Beifahrer während der Fahrt trinken darf. Alkoholische Getränke dürfen im Auto nur ungeöffnet mitgeführt werden.
  • 10:30 p.m. Equipment zusammenpacken und Aufbruch nach Austin. Die ersten zwei Stunden fahre ich, dann übergebe ich um 00:30 a.m. das Steuer an Alex, der die zwei Stunden schon mal vorgeschlafen hat erfolglos versucht hat, ein wenig zu schlafen.
  • 01:30 a.m. Ankunft in unserem Hauptquartier in Manor (bei Austin). Wir fallen hundemüde ins Bett und freuen uns auf ein komplett drehfreies Wochenende…

Das Wochenende wurde dann endlich mal sinnvoll genutzt: Shopping! ;) Die Klamotten sind hier zum Großteil wirklich billiger als bei uns in Deutschland - es lohnt sich also. Trotzdem ist Shoppen nicht mit Ausspannen vergleichbar, was vielleicht auch mal nicht schlecht gewesen wäre. Es hat trotzdem Spaß gemacht. Außerdem war endlich mal Zeit, die Abende mit Sarah zu verbringen. Da bin ich nun schon seit Wochen ihr Gast, die Augenblicke, die wir uns in dieser Zeit über den Weg gelaufen sind, lassen sich aber an einer Hand abzählen. Am Sonntag gab’s Dinner im Tokyo Steakhouse: Ein Samurai-aehnlicher Koch bereitet das Essen direkt am Tisch zu - inklusive flammendem Inferno - was schon fast als Performance Kunst bezeichnet werden kann ;) Auch das Publikum wurde miteinbezogen, also wir. Unsere Disziplin: “Flying Tokyo Shrimps” - Samurai-Koch wirft - wir fangen! Und zwar nur mit dem Mund! Mit Ausnahme von Matthias sind wir dabei allesamt klaeglich gescheitert. Alex’ Brille sah hinterher ungefaehr so aus wie die Windschutzscheibe unseres Mietwagens, nachdem wir durch das insektenreiche Ranchland hinter Fredericksburg gefahren sind.


Wenn wir uns nach diesem Wochenende zwar nicht unbedingt körperlich fitter fühlen, so doch zumindest seelisch. Mit guter Laune ging’s am Montag nach Downtown Austin, wo wir nochmals die beiden Studentinnen Erin und Louise auf dem UT Campus trafen. Und am Abend weiter nach Fredericksburg, wo wir Dienstag früh auf der Ranch von Presley und Vernell Arhelger drehen werden.

Yeehaw und gute Nacht!

P2-Technik beim Dokumentarfilm (Teil 1)

Weil wir mit “Cowboys in Lederhosen” nicht nur geographisch, sondern auch technisch gesehen Neuland betreten, will ich mal ein paar Worte zum Thema HD-Dreh, P2-Technik und Workflow los werden. Also eine Menge technisches Mambojambo, um das alle Nicht-Interessierten im besten Fall einen weiten Bogen machen.

Zu den Basics: Wir drehen mit einer Panasonic HVX200E im P2-Format, d.h. wir zeichnen nicht auf Videoband auf, sondern auf Speicherkarten. Wochenlang hatten wir uns im Vorfeld mit dem Handling der Daten und der Formatvielfalt bei HD-Video auseinandergesetzt. Vieles ist neu und unerprobt – nicht nur für uns, sondern wohl auch für andere. Erfahrungsberichte sind noch rar und die Meinungen gehen in alle Richtungen. Fragen kamen auf: Wie geht man mit der riesigen Datenmenge um, deren Größe gerade beim Dokumentarfilm schwer einzuschätzen ist? Wie viel Speicherplatz wird nötig sein, um ein vernünftiges Drehverhältnis zu erzielen? Wie sichert man die Daten mindestens zweifach ab? Wie lange dauert die Datenübertragung bei der Sicherung? Wer führt Buch über die Daten, kümmert sich um die Sicherung, das Abladen und Neuformatieren der Karten? Wie und wo kann man Material vernünftig sichten?

Bei all diesen Fragen muss zusätzlich noch beachtet werden, dass wir für die Dauer der Dreharbeiten keine stationäre Homebase haben: Wir sind mobil, können Daten also nicht auf stationären Rechnern sichern, sondern müssen ein System finden, das sich Abend für Abend schnell aufbauen und einfach bedienen lässt, das leicht und transportabel ist.


Uns stehen zur Aufzeichnung 4 P2-Karten á 8 GB zur Verfügung sowie Panasonics mobiles Festplattenlaufwerk AJ-PCS060G (das so genannte P2Store mit 60 GB Speicherplatz) und ein Focus FS-100 FireStore (mit 100 GB, deutscher Vertrieb durch die Como GmbH). Wir kommen also auf 192 GB Speicherkapazität, bis alle Karten, das P2Store sowie das FireStore randvoll sind – und wir gezwungen sind, diese Daten auf einen permanenten Speicher zu übertragen. Wieviel 192 GB in Minuten sind hängt vom HD-Format ab.
Hier weiterlesen… ‘P2-Technik beim Dokumentarfilm (Teil 1)’

On the road again… and again and again

Nach eineinhalb Tagen Austin, in denen wir u.a. Professor Hans Boas (der an der UT Sprachforschungen zum Texas-Deutsch betreibt) mit der Kamera begleitet haben, ging’s mal wieder im Eiltempo nach Houston… Unglaublich, wieviel Zeit man hier mit Fahren verbringt vergeudet. Allein in den vergangenen beiden Wochen haben wir knapp 2500 Meilen zu unserem Kilometerstand hinzuaddiert! Und morgen geht’s am späten Abend schon wieder zurück nach Austin.

Anyhow, es gibt mal wieder ein paar Fotos…


Downtown Houston






Close Encounter Of The Car Kind

Bekanntlich muss man in den USA so ziemlich überall mit dem Auto hinfahren, so auch heute vom unserem Motel in Houston zum Supermarkt. Allerdings nahm diese kleine Autofahrt von Alex und mir eine unerwartete Wendung. Nach einem U-Turn auf einer zweispurigen Strasse beschleunigte ich auf der linken Spur, um die Grünphase noch zu erwischen. Dann fährt doch tatsächlich dieser grüne Pick-Up zwischen den Autos auf der rechten Spur auf meine und will seelenruhig weiterfahren. Nicht mit mir! Trotz Vollbremsung und dank regennasser Fahrbahn gelang es mir noch, ihn hinten links voll zu erwischen. Got ´Ya, Buddy! Keinem ist was passiert außer dem obligatorischen Blechschaden, dem “Fender Bender” wie man hier sagt. Wir bekommen nun wohl wieder ein neues Auto. ;) Da die Mietwagenfirma in solchen Fällen die Einschaltung der Polizei verlangt, warteten wir eine geschlagene dreiviertel Stunde auf den Officer, der niemals kam. Es gelang uns aber dann, das dritte an uns vorbeifahrende Polizeiauto zum Anhalten zu bewegen, wobei der Cop uns freundlich aber bestimmt mitteilte, dass er keine Unfälle aufnimmt und uns nur ein Formblatt aus dem Fenster reichte - zum Austausch von Adressen und Versicherungsdaten. Auf der 24-Stunden-Hotline der Mietwagenfirma ist natürlich seit Stunden niemand zu erreichen…

Ein Glück, dass der Schaden so klein ist, dass das Auto noch immer fährt… In Abwandlung einer beliebten Redensart hier in Texas: You should see the other car!

Zwischen den Welten

Ja, ich weiß… ich schreibe zu selten. Shame on me! Ich hatte ja so meine Zweifel als Alex dieses Blog eingerichtet hat, da ich irgendwie wusste, dass es schwierig werden könnte, es auch zu füttern. Ich hatte die vergangene Woche absolut keine Zeit zum Schreiben, was mir sehr leid tut. Ehrlich! Aber eigentlich könnt ihr euch nicht beschweren, denn immerhin bemüht sich zumindest der Herr Produzent, spät nachts noch Bilder hochzuladen, wenn meine Äuglein schon zugefallen sind.

Die vergangene Woche bestand aus ziemlich vielen Ortswechseln: Wir waren in Doss, Fredericksburg, New Braunfels, Austin und Houston. Wir filmten acht Tage am Stück. Dabei machte uns tatsächlich ein paar Mal das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn wenn’s in Texas doch mal regnet, then it’s raining cats and dogs!

Ich interviewte unter anderem Vernell und Presley (unser Rancher-Ehepaar in Doss), sowie Bill und Diane in ihrem Haus in New Braunfels. Außerdem zeigte uns Presley seine Rinder, Ziegen und Wildschweine – und ließ uns mal wieder auf seinem Pickup Truck über Stock und Stein quer durch die Prärie mitfahren.

In New Braunfels filmten wir die Vorbereitungen für das Wurstfest, wobei Matthias am darauffolgenden Tag noch einmal von Austin nach New Braunfels düsen musste: Arbeitsteilung war angesagt; während ich in Manor Material sichtete und Termine mit Protagonisten vereinbarte, und Alex am Drehbuch für seinen Diplomfilm schrieb, fing Matthias Bilder vom Aufbau auf den Wurstfest Grounds ein.

In Austin trafen wir auf die beiden Germanistik-Studentinnen Louise und Erin, die für die deutsche Show im Uni-Radio verantwortlich sind. Wir durften mit ins Studio und hörten seit langem mal wieder deutsche Radionachrichten (Deutsche Welle), vorgelesen von Louise. Die beiden sehen die Radioshow vor allem als Gelegenheit ihr Deutsch zu üben und den anderen Studenten junge deutsche Musik schmackhaft zu machen. Ein Interview mit den beiden ist für kommenden Mittwoch angesetzt.

Am Samstag ging es auf eine Ranch nach La Grange zu einem Familienfest der Koenig Family. Rodney Koenig ist Anwalt in Houston und wir lernten ihn und seine Frau Mary in den vergangenen Tagen besser kennen. (Kleine Randbemerkung: Mary ist Englischlehrerin, und eine ihrer ersten Schülerinnen vor ein paar Jahrzehnten in Beverly Hills war… Carrie “Prinzessin Leia” Fisher. Deshalb hat sie auch einen Korb voll original verpackter “Star Wars”-Figuren in ihrem Esszimmer stehen – eigentlich für die Enkel, aber “Star Wars”-Fan Matthias durfte sich später auch eine mitnehmen…)

Wie ihr bereits den Bildunterschriften entnehmen konntet, waren wir am Samstag Abend auf dem “Consular Ball” im Intercontinental Hotel in Houston eingeladen, bei dem Rodney und Mary repräsentative Aufgaben hatten. Auf dem diesjährigen Ball wurde Deutschland geehrt, was wohl nur alle 15 Jahre passiert. Hier trafen sich vor allem Konsule aus verschiedenen Ländern und wichtige Personen aus der Wirtschaft. Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen war Ehrengast und der deutsche Generalkonsul Rainer Münzel gab uns seine Telefonnummer. Unser Fazit nachts um Null Uhr: Nach einer gewissen Menge Alkohol sind alle Menschen gleich – egal ob reich oder arm, Prinz oder Student. Außerdem hatten wir an dem Abend noch einen kleinen persönlichen Triumph: Wir waren technisch besser ausgestattet als das Filmteam des Discovery Channels, welches uns hin und wieder im Weg herum stand! ;)
Hier weiterlesen… ‘Zwischen den Welten’

Billboards to Houston

Im Anschluss an den Dreh in La Grange, TX, ging’s mit Vollgas nach Houston, um einen wichtigen Abendtermin mit Rodney einhalten zu können. Um Euch mal ein Gefühl vom Fahren über die Interstate-Highways zu vermitteln, haben wir die einzige Abwechslung, die es auf diesen Strecken gibt, festgehalten: Billboards und Straßenschilder. Abgesehen davon geht es für Stunden immer nur geradeaus ;)






In Houston erwartete uns mal wieder das totale Kontrastprogramm: Der 56. Consular’s Ball im InterContinental, wo Rodney in einer wichtigen Funktion eingespannt war. Darüberhinaus wurde in diesem Jahr Deutschland geehrt, was auch immer das heißen mag. Zufall: Der deutsche Generalkonsul in Houston, Rainer Münzel, ist ein waschechter Karlstädter (!) und ehemaliger Theologie-Student der Uni Würzburg. Kann man es also doch zu was bringen, wenn man aus der Ecke kommt ;)