Um Euch mal wieder auf den aktuellen Stand zu bringen, gibt es erstmal “nur” eine Reihe von Fotogalerien… Für ausführliche Berichte finden wir gerade keine Zeit.
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An sich finde ich es hier in Texas ja wirklich schön, aber was einem hier so über den Weg kriecht und krabbelt, das kann einem ganz schön zu schaffen machen - vor allem, wenn man nie ein großer Freund von Insekten war. Besonders Spinnen gibt es hier in den schillerndsten Farben, wobei die Wahrscheinlichkeit, einer der beiden giftigen Arten zu begegnen wohl eher gering sein soll. Jedenfalls verbringt man doch erhebliche Zeit damit, vor dem Schlafengehen in alle Ecken und Ritzen zu leuchten, um feindselige Angreifer rechtzeitig vernichten zu können. Da tut es gut, wenn die Drehtage lang und anstrengend sind, und man ohne viel Nachzudenken schnell einschlafen kann.
Vor zwei Tagen sitzt dann auch ein Skorpion auf dem Wohnzimmerteppich. Cheryl, unsere Gastgeberin in Manor, kennt da nichts und zerknirscht es zwischen zwei Schuhen. Auf meine Frage, ob der Skorpion denn auch zustechen würde, antwortet sie trocken: “I could lie to you, but to be honest: If a scorpion finds you, it will sting you. No matter, if it feels aggravated or not. It’s just his way of handling things.” (Ich könnte Dir jetzt was vormachen, aber um ehrlich zu sein: Wenn ein Skorpion Dich findet, wird es Dich stechen. Egal, ob es sich von Dir bedroht fühlt oder nicht. Das ist nun mal seine Art.)
- Aber kriecht er denn auch in die Betten?
- “Ah… well… I could lie to you again, but you know……” (Mmh… Naja… Auch in der Hinsicht könnte ich Dir was vormachen, aber……)
Ach. Die Matratze, die für mich aufgeschlagen wurde, liegt gerade Mal einen Meter entfernt - und noch einige Nächte dort vor mir.
Bei nur noch “2% Oil Life” haben wir uns doch dazu durchgerungen, beim Autoverleih am Flughafen vorbeizuschauen. Aus dem Ölwechsel, auf den uns die Bordelektronik seit zwei Tagen hingewiesen hat, wurde kurzerhand ein Autowechsel, der nicht ohne weitreichende Folgen für unseren Alltag blieb:
Ich hab es ja eigentlich schon immer gewusst, aber jetzt, wo ich es seit einer Woche live erlebe, muss ich eingestehen: Ich hatte ja keine Ahnung! Die Amerikaner und ihr Fast Food. So sehr wir uns im Vorfeld vorgenommen hatten, Fast Food weitestgehend zu meiden, vor Ort schaut es dann doch immer ganz anders aus. Wir können dem Fast Food nicht entkommen - und beim Drehen muss es halt immer schnell gehen. Und wenn es dann auch noch billig ist… wer sagt da schon Nein? Eines muss man ihnen aber lassen: Das Fast Food schmeckt um Welten besser als bei uns. Trotzdem tun sich von Kette zu Kette meilenweite Geschmacks- und Verdauungsabgründe auf. Und weil wir die Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, gibt’s ab sofort in der rechten Sidebar einen FastFoodCheck, damit Ihr den aktuellen Stand unserer Geschmackstest-und-Beliebtheitsskala ablesen könnt. ![]()
















































































































































