Kaum zu glauben - ich und (m)ein Blog! Auf diesem Gebiet bin ich zugegebenermaßen ein absoluter Neuling und daher wirklich gespannt, wie sich dieses Blog auf mich auswirken wird, oder eher umgekehrt? Jedenfalls wurde es mir von meinem Produzenten “aufgedrückt” (danke, Alex!), obwohl ich doch eigentlich viel Wichtigeres zu tun hätte als hier “Tagebuch” zu schreiben. Schließlich geht es in zwei Tagen los. Es ist noch nichts gepackt. Stattdessen vereinbare ich immer noch Termine mit potentiellen Protagonisten, drucke Veranstaltungskalender diverser Feste in Texas aus und schlage mich mit einer Magen-Darm-Grippe herum.
Als “Blogger” sollte man über die Welt der Blogs bescheid wissen, dachte ich mir jedenfalls, bevor ich mich zum ersten Mal hier einloggte. Also hab ich gleich mal geguckt, was die Wikipedianer dazu zu sagen haben. Dort wird unter anderem von Studien gesprochen, welche die soziodemografischen Merkmale der Blogger untersuchen. Ich lernte, dass es zwei Gruppen von Bloggern gibt, die Personal-Blogger (halten persönliche Erfahrungen fest) und die Non-personal-Blogger (liefern Informationen, kommentieren). Und da heißt es doch glatt: “Non-personal-Blogger sind zum Großteil Männer, die eine höhere formale Bildung als Personal-Blogger haben. Außerdem haben sie im Schnitt mehr Leser, aktualisieren ihr Blog häufiger und verbringen mehr Zeit damit.” — OKAY! Im Nu waren jegliche Anzeichen meiner Blog-Lethargie verschwunden! Der Wille zum “Bloggen auf Teufel komm raus” in mir geboren! Ihr könnt euch auf was gefasst machen! Ich zeige euch ein Blog, welches Informationsquelle und Tagebuch zu vereinen weiß! Die Unpersönlichen können einpacken…
















